Systemerklärung · DaWN, Spark, Lantern, Prism
Ein Wissensnetz ohne Server
Vier Projekte, die zusammen ein Wissensnetz ohne Betreiber, ohne Plattform und ohne Abschaltpunkt ergeben sollen. Ob das trägt, wo anderes gescheitert ist, entscheidet sich an den Bausteinen — und daran, was von ihnen heute schon steht. Beides steht auf dieser Seite, einschliesslich dessen, was nicht steht.
Wie diese Seite zu lesen ist
Jeder so markierte Begriff öffnet eine Erläuterung mit Begründung und Beleg. Wo die Projektdokumentation nichts festlegt, steht offen; wo etwas beschlossen, aber noch nicht gebaut ist, sagt der Text das im Klartext.
Grundlage und Prüfung: Diese Darstellung ist am 6. September 2026 gegen die Systemverbund-Dokumentation als führende Quelle, gegen die Architekturentscheidungen und gegen den Code der vier Projekte abgeglichen worden. Wo Dokumentation und Code auseinanderliefen, gilt der Code. Wer den Netzteil im Detail sucht — Transport, Replikation, Rechte —, findet ihn in der Schwesterseite Den Heimserver zerlegen, die dieselben Bausteine gegen Matrix stellt.
Warum
Drei Freiheiten, ein Netz
DaWN steht für ein dezentrales, autonomes Wissens-Netzwerk. Am Anfang stehen drei Fragen, an denen zentrale Plattformen aus strukturellen Gründen scheitern. Wie führt man ein Gespräch, das niemand mitschneiden kann? Wie stellt man Lehrmaterial bereit, das kein Betreiber und keine Behörde aus dem Netz nehmen kann? Und wie hält man Informationen so vor, dass ihre Veränderung über die Jahre selbst nachvollziehbar bleibt?
Ziel 1 · Freie Kommunikation
Verschlüsselung von Ende zu Ende als Voreinstellung, kein zentraler Server, der Nachrichten vorhält. Wer einen Weiterleitungs- oder Speicherknoten betreibt, hat keinen Lesezugang auf das, was durch ihn hindurchgeht. Für das eigene Gerät gilt das ausdrücklich nicht: Wer die Maschine kontrolliert, sieht auch, was sie rechnet.
Ziel 2 · Freies Wissen
Lehrinhalte liegen verteilt und offline nutzbar vor. Wer veröffentlicht, behält die Schlüssel in der eigenen Hand; wer mit Kursen Geld verdienen möchte, tut das über delegierte Zugriffsrechte, ohne dass eine Plattform zwischen Autor und Leser sitzt und mitverdient.
Ziel 3 · Freie Information
Quelle, Zeitpunkt und Widerspruch bleiben an jeder Aussage sichtbar. Minderheitspositionen werden über eigene Kantentypen im Graphen geschützt, statt von der statistischen Masse weggemittelt zu werden: Das System dokumentiert Behauptungen und bewertet sie nicht.
Darüber stehen neun Prinzipien, die im Projekt als unverrückbar geführt werden und aus denen sich die meisten technischen Eigenheiten herleiten lassen. Zwei davon erklären besonders viel: Sicherheit soll aus Mathematik entstehen und nicht aus Vertrauen, weshalb kein Mechanismus auf der Integrität eines Betreibers beruhen darf — und das System soll uneingrenzbar bleiben, also ohne Abhängigkeit von den Plattformbetreibern, ihren App-Läden oder einer Blockchain auskommen.
Aufbau
Vier Projekte, eine Abhängigkeitsrichtung
Der Verbund besteht aus einem Netz-Fundament und drei Anwendungen, die darauf aufsetzen. Die tragende Regel ist die Richtung der Abhängigkeit: Anwendungen kennen das Netz, das Netz kennt keine einzige Anwendung. DaWN weiss nicht einmal, dass es Spark gibt. Vorgesehen ist, dass ein Verstoss dagegen den Bau abbricht statt nur in einer Durchsicht aufzufallen — das Werkzeug dafür ist festgelegt, aber noch nicht eingerichtet.
Der Verbund und die Richtung seiner Abhängigkeiten
Prinzip
Schichten als austauschbare Stecker
Beide Rust-Projekte folgen demselben Muster: Jede Schicht ist eine Schnittstelle, jede Umsetzung ein austauschbares Modul, und zu jeder Schicht gehört eine Variante, die schlicht durchreicht oder gar nichts tut. Das Skelett läuft deshalb auch dann, wenn nichts geladen wurde, und Sicherheitsfunktionen werden zu kombinierbaren Bausteinen statt zu einem Paket, das man nur ganz oder gar nicht bekommt. Warum diese Naht vor dem ersten Release sitzen muss und nicht nachrüstbar ist, ist eigens begründet.
| Zusammenstellung | Transport | Tarnung | Identität | Wofür gedacht |
|---|---|---|---|---|
| Easy-Peasy | direkt | keine | einfacher Schlüssel | Entwicklung und Vorführung, ausdrücklich nie für Endnutzer |
| Developer | direkt | keine | did:webvh | vollständige Kryptografie ohne Anonymisierungs-Aufwand |
| Production | über Tor | TLS-Mimikry | did:webvh | öffentlicher Betrieb mit Adressanonymität und Web-Zugang |
| Paranoid | Mixnetz | Zellen + Mimikry | + anonymer Gruppennachweis | höchster Schutzbedarf, mit entsprechendem Latenz- und Bandbreitenpreis |
Der Stand, gleich zu Anfang
Von diesen vier Zusammenstellungen läuft bislang keine einzige. Der gesamte Netz-Teil ist ausgearbeitete Spezifikation ohne Implementierung — das Verzeichnis für seine Bausteine ist leer, und keine Abhängigkeitsliste im Verbund nennt eine der genannten Netz-Bibliotheken. Was gebaut ist, steht weiter unten unter Was läuft, was Papier ist.
Das Netz
Transport, Ereignisse, Zusammenführung
Eine Adresse im Netz ist kein Ort, sondern ein Schlüssel. Verbindungen kommen über Schlüssel-Identitäten zustande statt über IP-Adressen, mit Löcherstanzen durch NAT, Rückfall auf ein Relais und Verbindungsmigration beim Netzwechsel: Wer vom WLAN ins Mobilfunknetz wechselt, behält seine Gegenstelle, weil sich nur der Weg geändert hat und nicht der Teilnehmer. Der Vorgängerbau fuhr eine verteilte Suchtabelle, die bewusst gestrichen wurde — mit einer Lücke, die bis heute offen ist.
Der Ereignisspeicher teilt die Arbeit auf zwei Bibliotheken auf. Die eine liefert den unveränderlichen Umschlag, bei dem jede Operation einen Kopf mit Autorenschlüssel, Signatur, Sequenznummer und Rückverweis trägt; die Kennung der Operation ist der Hash genau dieses Kopfes. Der Rumpf bleibt ein Bytestrom, den der Kern nie deutet — er darf deshalb verschlüsselt sein, ohne Prüfung oder Abgleich zu stören. Darüber liefert die andere die feldweisen verschmelzenden Datentypen, mit denen zwei Geräte nach Wochen ohne Verbindung wieder zusammenfinden, ohne dass jemand einen Konflikt auflösen muss. Den Ausschlag gab ein Detail: Die gewählte Kombination signiert und hasht durchgängig mit den bevorzugten Verfahren, während die naheliegende Alternative eine fremde Hashfunktion im Kern führt.
Für Einzelheiten zu Replikationsgranularität, Löschung und Abgleichreihenfolge — und dafür, wie sich das gegen ein etabliertes föderiertes System schlägt — steht die Schwesterseite Den Heimserver zerlegen bereit. Hier genügt die Feststellung, dass jedes Feld ein eigenes Log bekommt und Löschungen Vorrang vor Inhalten haben.
Kryptografie
Ein Baukasten, konsequent bevorzugt
Im gesamten Verbund kommt dieselbe Familie von Kurven und Hashfunktionen zum Einsatz: ein Signaturverfahren, ein Schlüsselaustausch, ein Stromchiffre, eine Hashfunktion. Seit Juli 2026 ist das ausdrücklich als Präferenz formuliert und nicht mehr als Verbotskatalog — eine starre Verbotsliste, so die Begründung, führt im Einzelfall zu schlechten Entscheidungen. Der Grund für die Bevorzugung liegt weniger im Misstrauen gegen fremde Mathematik als in der Fehlerarithmetik: Ein einziger, überall gleicher Satz Bausteine hält die Angriffsfläche klein. Wie weit das reicht, zeigt das Veröffentlichungs-Frontend, dessen Inhaltsadressierung im Juni 2026 umgestellt wurde, ohne dass es dafür eine Sicherheitslücke gebraucht hätte.
Die Ausnahmen stehen ausdrücklich in den Unterlagen, statt still zu passieren. Wo ein fremder Standard eine Funktion verbindlich vorschreibt, wird sie verwendet — etwa die Schlüsselableitung innerhalb der Schlüsselumschläge oder die Transportinterna von QUIC. Dazu kommt eine dritte, mit sichtbarem Unbehagen dokumentierte: Das gewählte Identitätsverfahren verlangt für seine Struktur-Fingerabdrücke eine Hashfunktion, die sonst nicht erste Wahl wäre.
| Aufgabe | Verfahren | Grundlage |
|---|---|---|
| Signatur | Ed25519 | RFC 8032 |
| Schlüsselaustausch | X25519 | RFC 7748 |
| Inhaltsverschlüsselung | XChaCha20-Poly1305 | RFC 8439 mit XChaCha-Erweiterung |
| Hash und Inhaltsadressen | BLAKE3 | BLAKE3-Spezifikation |
| Schlüsselumschläge | HPKE | RFC 9180 |
| Post-Quanten-Austausch | X-Wing — X25519 mit ML-KEM-768 | IETF-Entwurf, FIPS 203 unauditiert |
| Seltene kritische Signaturen | SLH-DSA | FIPS 205 |
| Zufalls-Losverfahren | ECVRF über Ristretto255 | RFC 9381 |
| Anonymer Gruppennachweis | STARK-Nullifier über BLAKE3 | ohne vertrauensbedürftige Einrichtung Einschränkung |
| Wiederherstellungs-Anteile | verifizierbares Shamir-Teilen | Shamir mit Nachweisen je Anteil |
Zwei Zeilen mit Vorbehalt
Die Bibliothek für den Post-Quanten-Austausch liegt als Vorabversion vor und ist nach Angabe ihrer Autoren nie unabhängig geprüft worden — was für den gesamten Rust-Raum post-quantensicherer Verfahren gilt und nicht nur für diese eine. Die Bibliothek für den anonymen Gruppennachweis dokumentiert selbst, kurze Beweise zu liefern, aber keine perfekte Nullwissen-Eigenschaft — was ausgerechnet den Anwendungsfall trifft, für den sie gedacht ist. Beides gehört vor einem Produktivbetrieb geklärt.
Identität
Eine Domain ohne Abschaltpunkt
Eine Identität ist ein dezentraler Bezeichner nach einem W3C-Standard, hier nach der Methode did:webvh — „web with verifiable history". Materiell ist sie eine kleine, selbst prüfbare Datei: signierte Einträge, über Hashes verkettet, deren erster die aus dem Inhalt abgeleitete Kennung festlegt. Jeder Eintrag nennt die gerade gültigen Schlüssel und zusätzlich die Fingerabdrücke der nächsten. Dieses Verfahren entwertet den Diebstahl eines Schlüssels: Der Nachfolger ist längst benannt und liegt in keinem Tresor, den ein Angreifer aufbrechen könnte, weil von ihm nur der Fingerabdruck existiert.
Der eigentliche Kunstgriff steckt in der Auflösung. Eine web-basierte Identität hängt normalerweise an ihrer Domain und damit an Registrar, Hoster und Rechtsraum — hier bildet die Domain nur den bequemen Einstieg. Die Datei wird zusätzlich inhaltsadressiert über die Abgleichschicht verteilt, und jede Website mit der passenden Erweiterung kann sie zwischenspeichern und ausliefern. Weil sämtliche Einträge signiert und verkettet sind, kann ein bösartiger Beobachter nichts fälschen, sondern nur schweigen oder einen veralteten Stand liefern; man fragt deshalb mehrere und nimmt die längste gültige Kette, wobei ein einziger ehrlicher Beobachter genügt. Geräteverlust beendet eine Identität nicht: drei von fünf Vertrauenskontakten rekonstruieren die Saat, aus der deterministisch der längst festgelegte Nachfolgeschlüssel entsteht.
Kette, Wiederherstellung, Auflösung
Zeugen ohne Selbstbedienung
Sobald Zeugen eine feindliche Übernahme verhindern sollen, taucht ein bekanntes Problem auf: Wenn der Inhaber seine Zeugen selbst benennt, schützen sie gegen jeden ausser gegen ihn selbst. Genau daran scheiterte die geprüfte Alternative, deren Spezifikation diese Lücke selbst einräumt. Die eigene Lösung ist ein Losverfahren mit überprüfbarer Zufallsfunktion, dessen Ziehung niemand beeinflussen kann.
Was dazugehört, weil die Architektur es verlangt
Der Zufall, aus dem gezogen wird, entsteht in einem kleinen, fest kuratierten Kreis von Website-Instanzen. Und solange nicht genügend unabhängige Instanzen existieren, fungiert der Gründungsserver als alleiniger Anker — ein Zustand, den die Architektur ausdrücklich als reduzierte Sicherheitsstufe zu kennzeichnen verlangt statt ihn zu verschweigen. Kreisgrösse, Schwellen, Epochenlänge und Aufnahmekriterien sind bewusst noch nicht festgelegt; fünf Fragen dazu sind offen protokolliert. Zeugen gehören ohnehin nicht zur ersten Auslieferung.
Zugriff
Rechte, die nur schrumpfen
Zugriffsrechte reisen als Biscuit-Token: eine anfügbare Blockkette aus Regeln und Fakten, deren Kerneigenschaft die Abschwächung ist — jeder Weitergabeschritt kann Rechte einschränken, niemals erweitern. Wer weitergibt, reicht einen Schlüsselbund weiter, von dem er Schlüssel abnehmen darf und an den keiner mehr drankommt. Die Prüfung läuft vollständig gegen das vorgelegte Token, ohne Rückfrage bei einem Autorisierungsdienst — und genau das macht den Offline-Betrieb überhaupt erst möglich. Seit Juli 2026 ersetzt dieses Format das zuvor eingeplante UCAN, mit nachprüfbarer Begründung. Für den eigenen Einsatz soll zusätzlich festgehalten werden, sich strikt auf die bevorzugte Signaturvariante zu beschränken — das ist in den Unterlagen als noch zu beschliessen geführt, nicht als beschlossen.
Modus 1 · Souverän
Der Inhaltsschlüssel wandert direkt an die Empfänger, ohne Vermittler und ohne Rückfrage, zeitlich unbegrenzt offline nutzbar. Gedacht für Kommunikation unter Repression und für Veröffentlichungen, die niemand zurücknehmen können soll. Die Kehrseite ist ausdrücklich gewollt: Ein Entzug einzelner Leser ist hier konstruktionsbedingt nicht vorgesehen.
Modus 2 · Verwaltet
Ein ausgebender Knoten prüft Berechtigung und Bezahlung, bevor er den Schlüssel herausrückt; die Zugriffsliste enthält nur undurchsichtige Hashes. Widerruf bleibt möglich, was bezahlte Kurse trägt. Der Eigentümer wählt den Modus pro Objekt — ein einziges Zugriffsmodell kann nicht gleichzeitig „niemand darf mich aussperren" und „ich verkaufe Zugang" bedienen.
Gruppen laufen über denselben Mechanismus eine Ebene höher statt über ein zweites Rechtesystem. Zwei Grenzen folgen daraus, die offen benannt werden, weil sie aus der Dezentralität stammen: Es gibt keine freie Suche danach, wer ein Objekt über irgendeinen Umweg lesen darf. Und der Entzug hat eine Frischelücke, denn eine entzogene Mitgliedschaft ist selbst wieder nur eine Nachricht im Netz.
Der Satz, der das Offline-Modell trägt
Der Netzzustand ist niemals ein Eingang in eine Autorisierungsentscheidung, und es gibt keinen Codepfad nach dem Muster „wenn offline, dann erlauben". Autorität entsteht aus Schlüsselbesitz, nicht aus Erreichbarkeit; fehlt eine Information, wird abgelehnt. Offline arbeitet der Verbund damit im selben Sicherheitskern wie online, nur ohne Gegenstellen.
Spark
Der Knoten, der die Arbeit macht
Spark ist der Teil des Verbunds, der heute läuft: rund 61 Rust-Bausteine mit etwa 277.000 Zeilen (Stand 6. September 2026), unsichere Sprachkonstrukte workspaceweit verboten — mit einer dokumentierten Ausnahme für die Anbindung der Grafikkarten-Treiber —, statische Codeprüfung als Fehler statt als Warnung und ein werkzeugseitiges Verbot der abkürzenden Fehlerbehandlung im Produktivcode. Er erledigt Inferenz auf dem eigenen Gerät, führt den Wissensgraphen, verteilt Arbeit über eine dauerhafte Warteschlange und bringt seine eigene Oberfläche mit.
Die zentrale Regel klingt harmlos und hat weitreichende Folgen: alles läuft über Warteschlange und Priorität, auch die Konfiguration und auch die eigene Oberfläche. Einen synchronen Direktweg gibt es nicht — an einer Stelle greift die Oberfläche noch daran vorbei, das ist als Verstoss offen protokolliert.
Der Knoten zerfällt in drei getrennt installierbare Prozesse, wobei nur einer die Datenbanken öffnet. Diese Regel entstand aus Schaden: Zwei Öffner erzeugten reproduzierbar Sperrkonflikte, die als scheinbar unabhängige Fehler an ganz anderen Stellen auftauchten. Die schwere Modellarbeit wanderte in einen eigenen Prozess, nach dem Kriterium der Abbrechbarkeit — dorthin gehört, was sich nicht an einem Wartepunkt beenden lässt. Umgezogen ist bislang die Sprachmodell-Inferenz; Bildbeschriftung, Einbettungen und Klassifikation liefern dort heute noch einen ausdrücklichen „nicht verfügbar"-Fehler, ihr Umzug steht aus.
| Schicht | Aufgabe | Umsetzung |
|---|---|---|
| Inferenz | Sprachmodelle ausführen | lokal auf der Grafikkarte, dazu Anbindungen an die grossen Anbieter und Unterprozess-Adapter für deren Kommandozeilenwerkzeuge |
| Routing | Modellwahl je Anfrage | Bewertung von Stärke gegen Anforderung, aktiver Gesundheitsprüfer, Quarantäne für Modelle, die im Probelauf abstürzen |
| Aufbereitung | Kontext anreichern | Einbettungen und Näherungssuche, verankertes Zerteilen, Gewichtung nach Frische |
| Abläufe | mehrstufige Vorgänge | Graph-Speicher, eigene Bedingungssprache, Tore und Prüfpunkte, fortsetzbar nach Absturz |
| Warteschlange | eintakten und abarbeiten | sieben Prioritäten mit Alterung gegen Verdrängung, Pacht-Semantik, Abbruch als Protokollnachricht |
| Eingänge | Adapter | Werkzeugprotokoll über einen lokalen Kanal, kompatible HTTP-Schnittstelle, Websuche |
| Oberfläche | Bedienung | reines Rust ohne eingebetteten Browser und ohne fremdes Oberflächen-Rahmenwerk |
Zwei Erweiterungswege prägen, wie fremde Funktionalität hereinkommt: das offene Werkzeugprotokoll für externe Werkzeugserver und nachladbare Erweiterungen in einer Sandkiste ohne Zugriff auf Schlüsselmaterial.
Wissen
Ein Speicher, der nicht urteilt
Der Wissensspeicher ist der Ort, an dem sich das dritte Projektziel technisch niederschlägt. Die Grundlage bildet eine eingebettete Datenbank, die Abfragen, Vektorsuche und Beziehungen in einer Engine zusammenbringt. Das Datenmodell arbeitet auf drei Ebenen: signierte, unveränderliche Ereignisse als Grundlage; darüber Konzepte mit Einbettungen und Herkunftskanten; darüber Verbindungen zwischen Konzepten, deren Gewicht ausdrücklich keine Häufigkeit abbildet.
Anders als eine frühere Fassung dieser Architektur vorsah, ist das keine Einbahnstrasse: Die Wissensebene schreibt selbst, ihre Ergebnisse werden in der kanonischen Schicht als neue Ereignisse abgelegt. Was bleibt, ist die Regel, dass es genau einen Ort gibt, an dem ein Schreibvorgang kanonisch wird.
Gleiches bleibt getrennt
Semantisch identische Konzepte aus verschiedenen Quellen werden verbunden und niemals verschmolzen; bei einer Abfrage fallen sie zur Laufzeit zusammen. So bleibt die Zuordnung jeder Aussage zu ihrem Urheber erhalten.
Widerspruch ist eine Kante
Eigene Kantentypen halten Gegenstimmen erreichbar, auch wenn zehntausend Quellen das Gegenteil behaupten. In den Unterlagen als Recherchestand geführt, im Code bislang nicht nachweisbar.
Nichts wird gelöscht
Verworfene Aussagen werden zeitlich zurückgezogen statt entfernt. Was zu einem früheren Zeitpunkt behauptet wurde, bleibt mit Zeitstempel abrufbar — die Veränderung über die Zeit ist selbst eine Information.
Über allem steht ein festgeschriebener Satz: Gespeichert wird nicht, dass etwas wahr ist, sondern dass jemand es zu einem Zeitpunkt behauptet hat. Die Projektleitung hat das im August 2026 zugespitzt: „Wir bewerten die Glaubwürdigkeit nicht. Wir zeigen nur Auffälligkeiten und Zusammenhänge." Für das Vergessen hat das eine Konsequenz, die man erst auf den zweiten Blick erwartet — die Verfallskurve dreht ihre Richtung um.
Ein KI-System, das aus privaten Daten ableiten darf, braucht eine harte Grenze zum Netz. Sie besteht aus vier ineinandergreifenden Teilen: Die KI arbeitet nur über typgebundene Operatoren, die Struktur und Schema deterministisch wahren, statt Objekte frei zusammenzusetzen. Jedes Schreiben erzeugt ein neues, über seinen Inhalt adressiertes Objekt. Eine Freigabe ist ein verbrauchbarer Auftrag, gebunden an genau einen Inhalts-Fingerabdruck, wodurch zwischen Freigabe und Ausführung kein Zeitfenster für einen Austausch entsteht. Und der Grenzübertritt selbst bleibt KI-frei, weil sie im Normalbetrieb kein Werkzeug in die Hand bekommt, mit dem sich ein Export erteilen liesse. Erst darüber liegt die Rechteprüfung mit ihren zwei Nachweisen: Die Signatur belegt, wer geschrieben hat, die Berechtigung, dass er durfte.
Lantern
Eine Erweiterung, die eine Tür ist
Lantern ist eine modulare Erweiterung für das verbreitetste Redaktionssystem — Schutz, Beobachtbarkeit und Auffindbarkeit, gut tausend Klassen, eine eigene Verwaltungsoberfläche. Sie sichert Anmeldung, Registrierung und Kommentare gegen Spam, schreibt strukturierte Ereignisse für die Angriffserkennung und bindet Zwischenspeicher ein. Für DaWN zählt allerdings etwas anderes.
Ein Netz aus Knoten auf Endanwender-Hardware hat ein Verfügbarkeitsproblem: Rechner werden abends ausgeschaltet, während gehostete Website-Installationen rund um die Uhr laufen, über viele Domains und Rechtsräume gestreut sind und in Millionenzahl existieren. Jede Installation wird damit zu einem Stück Netz-Infrastruktur, ohne dass jemand bewusst einen Knoten aufsetzen müsste.
| Rolle | Was sie täte | Stand |
|---|---|---|
| Einstiegspunkt | Ein Endpunkt liefert die aktuellen Adressen eines zugeordneten Knotens aus — dafür genügen Datenbank-Schreibrechte, ein Zugriff auf die Namensverwaltung ist nicht nötig. | nicht gebaut |
| Identitäts-Beobachter | Hält den letzten gültigen Stand einer Identitätsdatei vor und liefert ihn aus — auch dann noch, wenn die ursprüngliche Domain längst weggefallen ist. | nicht gebaut |
| Zeitgeber | Beteiligt sich im Tagestakt am Verfahren, aus dem der Zufallswert für das Zeugen-Losverfahren entsteht. Rundenbasiert, nicht echtzeitkritisch. | nicht gebaut |
Lantern gehört ausdrücklich nicht zu Transport oder Verkehrstarnung. Ein Prozess des Redaktionssystems lebt nur während einer einzelnen Anfrage, also Sekunden, während Zwiebelrouting dauerhaft lauschende Verbindungen über Stunden verlangt. Dieser Unterschied ist kategorischer Natur und lässt sich nicht wegoptimieren — weshalb alle drei Rollen anfragegetrieben ausgelegt sind und exakt zum Lebenszyklus passen. Wer echte Weiterleitungs-Kapazität beisteuern will, braucht dafür einen separaten Dauerprozess, den die Erweiterung bewusst nicht mitinstalliert.
Der laufende Umbau zerlegt den Monolithen in eine Familie aus einem freien Kern und darauf aufsetzenden Funktionsteilen. Am meisten steckt im Integritätsmodell, denn das Redaktionssystem bringt keines mit: Jede Auslieferung trägt ein Verzeichnis mit Datei-Hashes, signiert mit demselben Verfahren wie die Lizenzen, das der Kern vor dem Registrieren prüft und später im Gesundheitscheck wiederholt — offline, ohne externen Dienstleister. Diese Prüfung ist beschlossen und die Trennung inzwischen vollzogen, der Kern hatte zum Redaktionsschluss aber noch nicht auf den neuen Weg umgeschaltet. Die Grenze steht gleich daneben, statt verschwiegen zu werden: Innerhalb einer Installation gibt es keine Prozesstrennung, also hält kein Prüfmechanismus eine bereits installierte bösartige Erweiterung mit vollen Rechten auf — dann wäre auch der Prüfcode selbst veränderbar. Das Modell wirkt gegen manipulierte Pakete und stille Dateiveränderung, nicht gegen einen Angreifer, der schon schreiben darf.
Prism
Das Fenster für alle anderen
Prism ist das Veröffentlichungs-Frontend des Verbunds und zugleich das System, auf dem diese Seite läuft. Es erzeugt statische Seiten, die Suchmaschinen lesen können, und lädt einzelne Inhalte erst beim Betrachten nach — der Server liefert dafür nur schlichte Datendateien je Inhaltskennung aus, ohne zu wissen, was darin steht. Fünf geteilte Pakete trennen Schema, Inhalts-Aufbereitung, Auflösung, Laufzeit und Oberfläche voneinander; fünf Websites mit deutlich unterschiedlicher Optik laufen derzeit auf demselben Unterbau.
Die aufklappbaren Erläuterungen dieser Seite sind genau dieser Mechanismus in Betrieb: Ein Verweis trägt eine Inhaltskennung, die Laufzeit löst sie auf und zeigt den Inhalt, ohne die Seite zu verlassen. Dazu kommt ein kleiner eigener Empfangsdienst neben den statischen Seiten, der Formulareingaben mit signierten Einmal-Scheinen, einem Rechennachweis und einer Spam-Prüfung absichert — er läuft produktiv und teilt seine Prüf-Engine mit der Website-Erweiterung.
Für den Verbund ist Prism die dritte Umsetzung des Web-Zugangs, neben der Website-Erweiterung und einem Altbestand. Zwei Betriebsarten sind vorgesehen: mit eigenem Knoten direkt gegen dessen lokalen Dienst, ohne eigenen Knoten über einen Vermittler mit eigener Agenten-Identität und eng begrenzter, delegierter Berechtigung. Beides ist durchdacht und beides ist nicht gebaut — die Anmeldung läuft heute gegen eine Attrappe, und ein lauffähiger netzseitiger Serverprozess existiert bislang nicht.
Das Restrisiko jedes Vermittlers
Jeder Vermittlungspunkt zwischen einem dünnen Client und einem Peer-to-Peer-Netz sieht Verbindungsmetadaten — wer wann wie oft —, und daran ändert auch lückenlose Inhaltsverschlüsselung nichts. Abschwächen lässt sich das nur durch zusätzliches Zwiebel- oder Mixnetz-Routing zwischen Client und Vermittler. Das gilt für diese Seite genauso wie für jede andere.
Fundament
Worauf das alles aufsetzt
Nahezu nichts davon ist Eigenerfindung. Die Arbeit steckte in der Auswahl, im Zusammenpassen und darin, jede Wahl gegen die Primärquelle zu prüfen statt gegen deren Zusammenfassung.
| Baustein | Standard oder Vorbild | Wozu im Verbund |
|---|---|---|
| Dezentrale Kennungen | W3C-Standard, Methode did:webvh | Identität ohne Registrierungsstelle, mit prüfbarer Historie |
| Vorab-Rotation | Konzept aus KERI, ohne dessen Protokoll | ein gestohlener Schlüssel ermöglicht keine Übernahme |
| Fähigkeits-Token | Biscuit mit Datalog | Rechte weitergeben und dabei einschränken, offline prüfbar |
| Beziehungsbasierte Rechte | Zanzibar-Datenmodell, ohne dessen zentrale Suche | Mehrfach-Mitgliedschaft in unabhängigen Kreisen |
| Transport | QUIC über Iroh | Verbindung über Schlüssel statt Adresse, Migration beim Netzwechsel |
| Ereignis-Logs | p2panda, signierte verkettete Operationen | unveränderlicher Umschlag als kanonische Quelle |
| Konfliktfreie Zusammenführung | Loro mit Fugue für Text | Offline-Bearbeitung ohne Konfliktauflösung |
| Geprüfter Datenstrom | BLAKE3-Prüfbäume | Bereiche grosser Dateien prüfbar nachladen |
| Losverfahren | Überprüfbare Zufallsfunktion, Sortition nach Algorand-Vorbild | Zeugen, die sich niemand selbst aussuchen kann |
| Post-Quanten-Vorsorge | Hybrider Austausch, hash-basierte Signaturen | sicher, solange eine der beiden Komponenten hält |
| Herkunft | W3C-Provenienz-Vokabular | Konzept, Dokument und Autor mit Zuordnungssicherheit |
| Einbettungen | ein mehrsprachiges Modell, 1024 Dimensionen | ein kanonisches Modell netzweit, Vektoren reisen mit |
| Werkzeug-Anbindung | Werkzeugprotokoll, Komponentenmodell | fremde Werkzeuge einbinden, ohne fremdem Code zu vertrauen |
Und was bewusst nicht verwendet wird
Das Verworfene sagt oft mehr über eine Architektur als das Übernommene, deshalb wird es mit Begründung geführt statt still fallengelassen.
| Verworfen | Begründung |
|---|---|
| KERI | Die erhoffte Schutzwirkung der Zeugen existiert protokollseitig nicht, weil der Inhaber sie selbst wählt und keine Garantie gegen Absprache besteht. Ersetzt durch did:webvh mit eigenem Losverfahren. |
| UCAN | Schreibt eine fremde Hashfunktion zwingend vor, stellt fremde Kurven gleichberechtigt daneben, die Token wachsen entlang der Weitergabekette, und der Widerruf gilt nur als Empfehlung. Ersetzt durch Biscuit. |
| RLN | Die Referenzumsetzung bringt einen dritten, unvereinbaren Kryptografie-Baukasten mit vertrauensbedürftiger Einrichtungszeremonie. Ersetzt durch Beweise über der ohnehin verwendeten Hashfunktion. |
| Verteilte Suchtabelle | Zustellung nur nach bestem Bemühen, wachsende Sprungzahl, Anfälligkeit für Verdrängungsangriffe. Der Preis ist die bis heute offene Frage, wer einen Inhalt vorrätig hat. |
| Automerge | Führt eine fremde Hashfunktion als Änderungskennung im Kern — und Kennungen lassen sich nachträglich nicht austauschen. |
| libp2p und IPFS | Inhaltsadressen auf fremder Hashfunktion, Vermischung formaler und anwendungsspezifischer Prüfungen im Verbreitungsverfahren, kein Onion-Routing. |
| Blockchain und Token-Anker | Widerspricht der Uneingrenzbarkeit. Die interne Verrechnungseinheit für Speicher und Rechenleistung kommt ohne globalen Konsens aus. |
| Vertrauenswürdige Ausführungsumgebungen | Verlagern Sicherheit auf Herstellervertrauen. Stattdessen gilt eine ehrliche Topologie: Wer die Maschine kontrolliert, sieht auch, was sie rechnet. |
| Vorwärtsfehlerkorrektur im Transport | QUIC bringt eigene Wiederholung mit; der Mehraufwand sank von 450 auf 6 Prozent. Für Wege ohne Rückkanal bleibt die Frage offen. |
Stand
Was läuft, was Papier ist
Eine Architektur-Vorstellung, die den Reifegrad verschweigt, wäre ein Verkaufsprospekt. Deshalb hier die Trennung, Baustein für Baustein, geprüft gegen den Code und nicht gegen die Dokumentation — Stand 6. September 2026.
| Bereich | Stand | Beleg |
|---|---|---|
| Spark-Knoten | gebaut | rund 61 Bausteine, etwa 277.000 Zeilen Rust; der Dienst läuft als Systemdienst |
| Wissensspeicher | gebaut | Schema, Näherungsindex, Verdichtung und zeitlicher Rückzug an echten Daten gemessen |
| Warteschlange, Routing, Werkzeuge | gebaut | Prioritäts-Arbeiter, Werkzeugprotokoll und Sandkiste, eigener Inferenzprozess |
| Lantern als Erweiterung | gebaut | Spam-Abwehr, Telemetrie, Zwischenspeicher; Auslieferung bislang auf einer Testumgebung belegt |
| Prism-Frontend | gebaut | fünf Pakete, fünf Websites, produktiver Formular-Empfangsdienst; Anmeldung gegen Attrappe |
| Widerspruchskanten, Vertrauensgewichtung | beschlossen | in den Unterlagen als Recherchestand geführt, im Code nicht nachweisbar |
| Netz-Transport und Abgleich | Papier | das Verzeichnis für die Bausteine ist leer; keine Abhängigkeitsliste nennt die Netz-Bibliotheken |
| Identität und Zugriffskontrolle | Papier | die Prüfer haben null Zeilen Code; auch die vorgesehene Naht im Schreibpfad existiert noch nicht |
| Lanterns drei Netzrollen | Papier | die zuständige Klasse wirft durchgehend „nicht implementiert" |
| Anonymisierung und Verkehrstarnung | Papier | bewusst ausserhalb der ersten Auslieferung |
| Verrechnungseinheit, Gruppennachweis, Zeugen | Papier | spätere Stufen, teils noch Forschung |
Die erste Auslieferung
Zwischen einer Entwicklerkonfiguration, die nie an Endnutzer gehen darf, und einem Vollausbau, der zu grossen Teilen aus Forschung besteht, fehlte lange eine benannte, baubare Stufe. Sie existiert inzwischen und dreht sich um genau eine wiederkehrende Handlung: Wissen veröffentlichen, zwischen den eigenen Geräten und mit anderen abgleichen, offline wiederfinden, dazu Quelle und Widerspruch sehen.
Offene Punkte, die niemand wegdiskutiert
- Für die Frage, wer einen bestimmten Inhalt vorrätig hat, gibt es seit der Streichung der Suchtabelle keine Antwort. Kandidaten liegen auf dem Tisch, entschieden ist nichts.
- Zurechenbarkeit und Anonymität gegenüber dem eigenen Umfeld schliessen einander aus — der unveränderliche Umschlag macht den Autor für jeden weiterleitenden Knoten lesbar. Diese Entscheidung steht aus.
- Die tragende Abgleich-Bibliothek steht vor ihrer ersten stabilen Version und wird von einem kleinen Team gepflegt. Drei messbare Abbruchkriterien sind definiert.
- Die Wissensdatenbank läuft als eigener Abzweig mit einem einzelnen Betreuer. Der Ausweg wäre ein Austausch hinter der Schnittstelle — deshalb gibt es sie.
- Für die Post-Quanten-Bausteine fehlt bis heute eine unabhängige Prüfung, was den Zeitpunkt ihrer Scharfschaltung zu einer eigenen Abwägung macht.
- Zum Wachstum der Verwaltungsdaten verschmelzender Datentypen findet sich in der Dokumentation nichts — weder Verdichtungsstrategie noch Schnappschuss-Regel.
Woran der Verbund zu messen ist
Steht die erste Stufe, dann liegt Wissen signiert auf den eigenen Geräten, gleicht sich zwischen ihnen ab, bleibt offline auffindbar und trägt an jeder Aussage, wer sie wann behauptet hat und wer ihr widerspricht. Die Identität dahinter übersteht den Verlust der Domain und den Verlust aller Geräte, weil ihr Nachfolgeschlüssel längst benannt ist und ihre Historie auf vielen fremden Servern liegt, die sie weder fälschen noch stilllegen können. Das ist weniger, als die vier Zusammenstellungen am Anfang dieser Seite versprechen — und es ist der Teil, der ohne Forschung baubar ist.
Alles Weitere entscheidet sich an drei Stellen, und sie stehen bereits oben unter den offenen Punkten. Erstens: Wird die Inhalts-Auffindung ohne verteilte Suchtabelle gelöst? Zweitens: Findet der Zielkonflikt zwischen zurechenbarem Lernen und Anonymität gegenüber den eigenen Weiterleitern eine Entscheidung? Drittens: Wird aus der Spezifikation des Netz-Teils laufender Code? Die ersten beiden sind Denkarbeit, die dritte ist Handwerk.